Der AHA Effekt – wenn SEO’s das Rad neu erfinden

Suchmaschinenranking, Seoanalyse, Webseitenoptimierung…teure Tools, Hokus- Pokus und andere Dinge, die man nicht wirklich braucht? Ganz so ist es natürlich ist. Webseitenbetreiber, die letztendlich einen bestimmten Nutzen aus ihrer Arbeit ziehen möchten, sind auf ein gutes Ranking in den Serps von Google und CO angewiesen. Was sie aber ganz bestimmt nicht müssen, ist das Rad neu zu erfinden. Nachdem Kunden in der Vergangenheit Schund – Content als optimiert verkauft wurde, der eine Keywortdichte von rund 5 Prozent besaß, heißt die neue Zauberformel inzwischen WDF * IDF. Die Keywortdichte hat ausgedient, es lebe die Termedichte?

 

Was genau  WDF * IDF im einzelnen bedeutet, möchte ich an dieser Stelle nicht erläutern. Im Netz finden sich mittlerweile genügend sinnvolle und sinnfreie Definitionen, die uns allesamt Glauben machen wollen, dass  WDF * IDF das NON plus ULTRA der modernen Suchmaschinenoptimierung wäre. Teufelszeug, nur von Profis mit Hilfe aufwändigster Tools (meist noch teuer) durchführbar.

 

Ist das wirklich so? Natürlich nicht!

 

WDF * IDF ist weder ein Geheimnis, noch irgendetwas wozu es besonderer Fähigkeiten bedarf. Natürlich, man kann es berechnen, analysieren, Tools nutzen oder es einfach nur sein lassen und das tun, was man bisher getan hat.

Und was genau ist das? Texte mit Mehrwert und Nutzen für den Leser erstellen, bzw. Content verwenden, der zum Thema der jeweiligen Seite und zum beworbenen Keywort passt.

Google ist nicht doof, daran sollten Optimierer und Autoren denken. Natürlich kann Google nicht lesen, aber die Suchmaschine weiß sehr wohl, bestimmte Begriffe und Begriffskombinationen miteinander in Bezug zu setzen. WDF * IDF besagt im Prinzip nichts anderes, als dass Begriffe und damit verbundene Kombinationen in einem bestimmten Verhältnis zur Gesamtanzahl verwendeter Begriffe innerhalb eines Dokuments bzw. aller im Web zu diesem Begriff vorhandenen Dokumente stehen. Je ausgewogener das besagte Verhältnis ist, desto höher ist die Bedeutung, die die Suchmaschine eben diesem Dokument beimisst. Hier kommt auch der Punkt, an dem jeder halbwegs denkende Mensch erkennt, dass ein Tool nicht automatisch die komplizierten Prozesse des menschlichen Denkens ersetzen kann.

Analysiert man Webseiten von Mitbewerbern, um hinter das Geheimnis ihres besseren Rankings in den Serps zu kommen, erlebt man mitunter so manche Überraschung. So werfen Tools Keyworte wie „Impressum“ „Kontakt“ oder „E-mail“ aus. Der Mensch allerdings erkennt schnell, die vielschichtige Struktur und dass das bessere Ranking selbstverständlich nicht immer nur etwas mit der Optimierung des Contents zu tun hat.

Gegenwärtig verkaufen Agenturen WDF * IDF optimierten Content, als wäre es eine Erfindung und gehörte eigentlich patentiert. Als Kunde und Webseitenbetreiber sollte man sich allerdings nicht verunsichern lassen. Kein Tool der Welt kann gesunden Verstand ersetzen.

Jeder Autor, der themenbezogene und vor allem lesenswerte Texte und Informationen verfasst schreibt automatisch WDF * IDF optimiert.

 

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